Was Sie sonst tun könnten — fünf ehrliche Vergleiche
Die stärkste Alternative zu diesem Produkt ist, nichts zu tun. Deshalb steht sie hier an erster Stelle.
„Wir machen das nebenher.”
Das ist der ehrlichste Einwand und der häufigste — und meistens stimmt er eine Weile. Er kippt an dem Punkt, an dem die Sachbearbeitung an einer einzigen Person hängt, die Stelle offen ist oder die Inhaberin abends erfasst.
Unsere Antwort ist keine Drohung, sondern eine Rechnung: Sie suchen die Kraft seit Monaten, und was Sie brauchen, ist keine ganze Stelle, sondern drei Zehntel davon. Genau die kann man nicht einstellen.
„Wir haben Copilot oder ChatGPT.”
Beides sind gute Werkzeuge für einen Menschen, der davorsitzt. Auch die Kontorkraft bedienen Sie im Chat. Der Unterschied liegt dahinter: Sie hat Zugang zu Ihren Systemen, einen eigenen Browser, ein eigenes Postfach und Zeitpläne, nach denen sie ohne Aufforderung arbeitet. Copilot hilft Ihrer Sachbearbeiterin beim Formulieren. Einen Lieferschein erzeugt er nicht, einen Auftrag in weclapp legt er nicht an.
Dazu kommt das Gedächtnis. Was die Kontorkraft in einem System tun soll, bauen Sie einmal als Fähigkeit mit ihr und geben es frei. Danach müssen Sie es ihr nicht bei jedem Auftrag neu erklären.
„Das baue ich mir mit n8n, Make oder Zapier.”
Technisch die stärkste Alternative, und für einen klar umrissenen Ablauf oft die richtige. Die Frage ist nicht der Aufbau, sondern der Februar danach: Wer pflegt die Abläufe, wenn das ATLAS-Schema wechselt, weclapp ein Feld umbenennt oder die Shop-Oberfläche sich ändert?
Genau diese Person fehlt in den Betrieben, um die es hier geht. Bei der Kontorkraft beschreiben Sie die Änderung im Chat, sie passt die Fähigkeit an, und nach einem neuen Prüflauf geben Sie sie wieder frei. Eine Ablaufgrafik müssen Sie dafür nicht lesen können. Maschine, Updates und Überwachung betreiben wir, das ist der Kern der Monatsgebühr.
„Da gibt es doch fertige KI-Agenten-Plattformen.”
Es gibt sie, und sie sind gut finanziert. Zeigen Sie uns eine, die weclapp und Ihren ePages-Shop bedient, auch dort, wo der Shop-Tarif keine Schnittstelle hat. Der deutsche Belegfluss — vom Auftragseingang über die Ausfuhranmeldung bis zur Bank — ist kein Feature, das man einer internationalen Plattform als Konfiguration beibringt.
„Dann hole ich mir einen Berater.”
Ein Beratungstag kostet 1.200 bis 2.500 €. Die Kontorkraft kostet im ersten Jahr 4.578 € — und danach pflegt jemand das Ergebnis. Der Unterschied ist nicht der Tagessatz, sondern die Frage, wer in zwölf Monaten noch zuständig ist.
Und wenn es nicht funktioniert?
In den ersten 30 Tagen nach Abnahme können Sie zurücktreten; die Hälfte der Einrichtungsgebühr wird erstattet. Weitere angebundene Systeme sind monatlich kündbar, und die Preise garantieren wir für 24 Monate. Das ersetzt kein Versprechen — es begrenzt Ihren Einsatz.
Erstgespräch vereinbaren
Erzählen Sie uns, welcher Vorgang bei Ihnen liegen bleibt. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine erste ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn sie lautet, dass es sich für Sie nicht lohnt.